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Konzernnews

STRABAG SE Trading Statement 3M/2026: Solides Leistungsplus trotz ungünstiger Wetterbedingungen

  • Leistung im Jahresvergleich um 4 % höher
  • Auftragsbestand auf € 33,1 Mrd. weiter ausgebaut (+18 %)
  • Ausblick 2026 bestätigt: Leistung rd. € 22 Mrd., EBIT-Marge 5,0–5,5 %
STRABAG SE
3M/2026
3M/2025
in % 
Leistung
3.869,73
3.716,19
4%
Auftragsbestand
33.062,79
28.049,52
18%
Mitarbeiterzahl (FTE)
78.151
76.823
2%
Nord + West
3M/2026
3M/2025
in %
Leistung
1.689,03
1.533,32
10%
Auftragsbestand
13.558,40
13.091,20
4%
Mitarbeiterzahl (FTE)
23.212
22.829
2%
Süd + Ost
3M/2026
3M/2025
in %
Leistung
1.178,30
1.126,07
5%
Auftragsbestand
8.610,12
8.530,40
1%
Mitarbeiterzahl (FTE)
24.411
23.738
3%
International + Sondersparten
3M/2026
3M/2025
in %
Leistung
955,97
1.009,02
-5%
Auftragsbestand
10.869,70
6.380,28
70%
Mitarbeiterzahl (FTE)
22.232
22.310
0%
Sonstiges
3M/2026
3M/2025
in %
Leistung
46,43
47,78
-3%
Auftragsbestand
24,57
47,64
-48%
Mitarbeiterzahl (FTE)
8.296
7.946
4%

Leistung / Auftragsbestand in Mio. €

Der börsenotierte europäische Technologiekonzern für Baudienstleistungen STRABAG SE hat heute Zahlen für das erste Quartal 2026 bekannt gegeben.

  • STRABAG ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Zwar haben die kalten Temperaturen im Jänner und Februar dazu geführt, dass Projekte im Verkehrswegebau erst später angelaufen sind, dennoch konnten wir unsere Leistung steigern und den Auftragsbestand weiter ausbauen. Das zeigt die solide Nachfrage in unseren Kernmärkten und bestätigt, dass wir mit unserer breiten Aufstellung gut gerüstet sind, um solche Schwankungen auszugleichen.

    Stefan Kratochwill
    Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE

Leistung

Trotz ausgeprägter Kälteperioden in Teilen Europas konnte der STRABAG‑SE‑Konzern die Leistung im ersten Quartal 2026 um 4 % auf € 3.869,73 Mio. steigern. Vor allem in Polen und Österreich blieb die Leistung infolge der ungünstigen Witterung unter dem Vorjahresniveau. Diese Entwicklung konnte jedoch durch deutliche Zuwächse in Deutschland und Tschechien mehr als ausgeglichen werden. Darüber hinaus wurden auch in Kroatien und Slowenien nennenswerte Leistungsanstiege erzielt.

Auftragsbestand

Der Auftragsbestand der STRABAG SE konnte in den ersten drei Monaten des Jahres weiter zulegen und belief sich zum Ende des ersten Quartals 2026 auf € 33.062,79 Mio. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Anstieg um 18 %; gegenüber dem Jahresende 2025 erhöhte sich der Auftragsbestand um 5 %. Die größten Zuwächse wurden in der Region Americas sowie in Österreich, Tschechien und Deutschland erzielt.

Wesentliche Auftragseingänge im ersten Quartal 2026 umfassen Mining‑Aufträge in Chile im Umfang von rund € 800 Mio. sowie Großprojekte im Bereich der Mobilitätsinfrastruktur in Tschechien, Slowenien und Polen. In Österreich wurden unter anderem Aufträge für einen Bildungscampus im Rahmen eines Public‑Private‑Partnership‑Projekts sowie für ein Rechenzentrum gewonnen, während in Deutschland insbesondere öffentliche und gewerbliche Hochbauprojekte, darunter das nachhaltige Stadtquartier B’Ella am Berliner Südkreuz, zum Anstieg des Auftragsbestands beitrugen.

Mitarbeiteranzahl

Im ersten Quartal 2026 beschäftigte der STRABAG‑SE‑Konzern durchschnittlich 78.151 Mitarbeitende (FTE), ein Plus von 2 % gegenüber dem Vorjahr. Der Mitarbeiteraufbau erfolgte vor allem in Polen, Deutschland und Tschechien und spiegelt die positive Entwicklung des Auftragsbestands wider.

Ausblick 2026

Auf Basis der Zahlen des ersten Quartals hält der Vorstand unverändert an den Zielen für das Geschäftsjahr 2026 fest. Die Leistung wird bei rund € 22 Mrd. erwartet und damit um rund 8 % über dem Vorjahresniveau. Die EBIT‑Marge sollte aus heutiger Sicht in einer Bandbreite von 5,0 % bis 5,5 % liegen. Die Netto‑Investitionen (Cashflow aus der Investitionstätigkeit) werden mit höchstens € 1.500 Mio. prognostiziert und spiegeln neben dem Erwerb von Baumaschinen insbesondere geplante Akquisitionen im Rahmen der Strategie 2030 wider.

Im Hinblick auf mögliche Auswirkungen des Iran‑Krieges bleibt weiterhin abzuwarten, wie lange der Konflikt anhält. STRABAG setzt, soweit möglich, Preisgleitklauseln in Verträgen ein und verfolgt eine lokal sowie langfristig ausgerichtete Beschaffungspolitik.

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STRABAG SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen, führend in Innovation und Kapitalstärke. Unser Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Wir schaffen Mehrwert für unsere Kund:innen, indem wir Bauwerke ganzheitlich, über den gesamten Lebenszyklus betrachten – von der Konzeption über die Planung und Errichtung, den Betrieb und das Facility Management, bis hin zur Umnutzung oder den Rückbau. Dabei übernehmen wir Verantwortung für Mensch und Umwelt: Wir arbeiten an der Zukunft des Bauens und investieren in unsere derzeit mehr als 250 Innovationsprojekte und 400 Nachhaltigkeitsprojekte. Durch das Engagement unserer rd. 89.000 Mitarbeiter:innen erwirtschaften wir jährlich eine Leistung von etwa € 20 Mrd.
Mit einem dichten Netz aus zahlreichen Tochtergesellschaften in vielen europäischen Ländern und auch auf anderen Kontinenten erweitern wir unser Einsatzgebiet weit über Österreichs und Deutschlands Grenzen hinaus. Gemeinsam, im Schulterschluss mit starken Partner:innen, verfolgen wir ein klares Ziel: klimaneutral und ressourcenschonend planen, bauen und betreiben. Infos auch unter www.strabag.com

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